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Von Prompts zu Agentic AI

Produktive KI-Agenten verstehen, managen & steuern

Diese Schulung richtet sich an Unternehmen, die bereits erste Erfahrungen mit ChatGPT, Copilot, Claude oder Gemini gesammelt haben und nun den nächsten Schritt gehen wollen: weg vom einzelnen Prompt, hin zu wiederverwendbaren Assistenten, KI-Agenten, agentischen Workflows und KI-tauglicher Wissensorganisation.

Vom Knowledge Management zur Agentic AI Organisation.

Der Fokus liegt bewusst nicht auf technisch-akademischer KI-Theorie, sondern auf praktischer Anwendung im Unternehmensalltag. Leitfrage: Wie können Unternehmen KI so einsetzen, dass daraus produktive, kontrollierbare und wirtschaftlich sinnvolle Arbeitsprozesse entstehen?

Was Teilnehmende nach der Schulung praktisch einordnen und anwenden können.

Agentic AI praktisch verstehen

Was Agentic AI im Unternehmensalltag bedeutet und wie sich Chatbots, Assistenten und Agenten unterscheiden.

Eigene KI-Assistenten aufbauen

Rollen, Aufgabenprofile, System Prompts, Wissensquellen, Grenzen, Eskalationsregeln und Output-Formate definieren.

Agenten mit Wissen und Tools verbinden

Wie Agenten mit Dokumenten, Dateien, Kontext, Suche, Tools und Workflows arbeiten können.

Use Cases realistisch bewerten

Welche Anwendungsfälle im eigenen Unternehmen sinnvoll, kontrollierbar und wirtschaftlich umsetzbar sind.

Wissen KI-tauglich organisieren

Unternehmenswissen so strukturieren, dass RAG, Knowledge Bases und Assistenten bessere Ergebnisse liefern.

Token- und Betriebskosten kontrollieren

Kontext, Anhänge, Modellwahl, Monitoring und Budgetgrenzen so steuern, dass KI-Agenten wirtschaftlich bleiben.

Governance berücksichtigen

Datenschutz, Vertraulichkeit, Rollen- und Rechtekonzepte, Human-in-the-loop und EU-AI-Act-Anforderungen einordnen.

Coding Agents nutzen

Codex, Claude Code, Gemini CLI, Cursor und GitHub Copilot ohne Entwicklerjargon für praktische Aufgaben verstehen.

Agentische Workflows orchestrieren

Trigger, Aktionen, Entscheidungspunkte, Eskalationslogik, Fehlerbehandlung und Monitoring in Prozesse übersetzen.

Der Unterschied ist nicht nur die Oberfläche, sondern der Autonomiegrad.

Ein Chatbot reagiert primär auf Eingaben. Ein Agent verfolgt ein Ziel, plant Zwischenschritte, nutzt Werkzeuge, verarbeitet Informationen und kann Aufgaben über mehrere Schritte hinweg ausführen.

6Autonomie-Level von Chatbot bis Coding Agent
8Praxis-Module
30Minuten bis zum ersten Assistenten
3Tage Schulungsdauer insgesamt
0Klassischer Chatbot: Nutzer stellt Fragen, KI antwortet.
1Wiederverwendbarer Assistent mit Rolle, Instruktionen und Wissensquellen.
2Werkzeugnutzender Assistent mit Dateien, Suche, Datenanalyse oder Systemzugriffen.
3Zielorientierter Agent, der ein Ziel erhält und mehrere Schritte plant.
4Prozessintegrierter Agent, der in Workflows eingebunden ist und Aktionen auslösen kann.
5Coding Agent, der Code lesen, ändern, testen und kleine Tools bauen kann.

Vom Dialog zur eigenständigen Zielverfolgung.

Ein Project Assistant reagiert auf einzelne Anfragen, etwa um ein Projekt zu analysieren, Dokumente zusammenzufassen oder nächste Schritte vorzuschlagen. Ein Coworker Agent erhält stattdessen ein übergeordnetes Ziel wie “Bereite den Kundenworkshop für nächste Woche vor” und entwickelt daraus eigenständig den vollständigen Ablauf: Dokumentenrecherche, offene Punkte, Agenda, Rückfragen, Aufgabenverteilung und ein fertiges Follow-up-Dokument.

  • Autonomie dort nutzen, wo wiederkehrende Arbeit planbar ist.
  • Freigaben, Eskalationen und Verantwortlichkeiten bewusst definieren.
  • Wissen, Tools und Workflows so verbinden, dass KI kontrollierbar bleibt.

Acht Module vom Grundverständnis bis zu Governance, Kosten und Umsetzung.

Karte anklicken und Modul für Modul aufdecken.

Modul 01

Die neue KI-Welt verstehen

Gemeinsames Grundverständnis zu Large Language Models, Generative AI, RAG, KI-Agenten, Multi-Agentensystemen, Coding Agents, Agentic Workflows, Copilots und Custom Assistants.

Modul 02

Chatbots, Assistenten und Agenten unterscheiden

Wiederverwendbare Chatbots und Custom Assistants antworten, erklären oder fassen zusammen. Agenten verfolgen Ziele, planen Zwischenschritte und nutzen Werkzeuge.

Modul 03

Eigene KI-Assistenten und Agenten erstellen

System Prompts, Rollen, Aufgabenprofile, Zieldefinitionen, Wissensquellen, Grenzen, Eskalationsregeln, Output-Formate, Qualitätssicherung und Governance-Regeln.

Modul 04

Coding Agents für Nicht-Programmierer

Was Coding Agents realistisch leisten können, welche Risiken bestehen, wie Anforderungen beschrieben, Ergebnisse geprüft und kleine Webseiten, Reports oder Mini-Tools gebaut werden.

Modul 05

Agentische Workflows orchestrieren

Trigger, Aktionen, Entscheidungspunkte, Human-in-the-loop, Eskalationslogik, Fehlerbehandlung und Monitoring mit n8n, Make, Zapier, AI-Orchestrierung und Coding Agents.

Modul 06

KI-taugliche Wissens- und Ordnerstrukturen

Warum schlechte Ablagen KI-Ergebnisse verschlechtern und wie RAG-fähige Wissensorganisation, klare Ordnerlogik, Metadaten, Versionierung, Namenskonventionen und die Trennung von Rohwissen, freigegebenem Wissen und Archiv helfen.

Modul 07

Tokens sparen und Kosten senken

Was Tokens sind, warum Kontext Geld kostet, wann große Modelle nötig sind, wann kleine Modelle reichen und wie RAG, relevante Auszüge, Monitoring und Budgetgrenzen Kosten senken.

Modul 08

Governance, Datenschutz und EU AI Act

Datenschutz, Vertraulichkeit, Rollen- und Rechtekonzepte, Freigabeprozesse, Dokumentation von KI-Nutzung, Risikoklassen, Richtlinien und Verantwortlichkeiten.

Das bringen Sie mit.

  1. LaptopFür die Praxisübungen in allen Modulen.
  2. Zugang zu einem Coding AgentZum Beispiel Codex oder Cursor. Empfohlen: Claude Code mit Pro-Abonnement.

People, Learning, Growth

Besonders relevant ist die Schulung für Service Desk Manager, IT-Leiter, Knowledge Manager, Digitalisierungsverantwortliche, Projektleiter, Process Owner, Fachbereichsleiter, KMU-Geschäftsführer sowie Verantwortliche für ITSM, Support und interne Services.

Next Symbiotic Workplace

Aus einzelnen Prompts werden belastbare KI-Arbeitsweisen.

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